Ringen in der Region Zug

Ringen gilt als eine der ältesten Kampfsportarten der Welt. Schon der Antike kannte man es, da es ein Bestandteil der damaligen Olympischen Spiele war. Auch in den heutigen Olympischen Spielen ist Ringen vertreten. Man unterscheidet zwischen zwei Stilen des Ringens: Der Freistil, bei dem man den ganzen Körper, also vom Kopf bis zu den Füssen, angreifen darf und der Griechisch-Römische Stil, bei dem nur der Oberkörper angegriffen werden darf. Hilfsmittel, wie Waffen, sind in beiden Stilen nicht erlaubt. Auch Stösse, Schläge, Tritte sowie Würgen sind verboten. Ziel ist es, den Gegner mit Hilfe von Würfen, Schleudertechniken und/oder Hebeln auf die Matte zu befördern, sodass seine Schultern Kontakt mit ihr haben. Mit diesem „Schultersieg“ gewinnt man den Kampf sofort, jedoch kann man ebenfalls durch Punkte gewinnen. Entscheidend sind die Griffkombinationen, die von den Wertungsrichtern beurteilt werden. Der Ringer der am meisten Punkte am Ende der Kampfzeit hat, gewinnt den Kampf. Zu bemerken ist hier, dass es früher keinen zeitlichen Rahmen gab. Der Gegner musste nur drei Mal zu Fall gebracht werden. Heute allerdings, geht ein internationaler Turnierkampf nur drei Runden am zwei Minuten.

n der Region Zug gibt es einige Schulen welche Boxen unterichten. Zum Beispiel wäre da Kampfsportschule Zug oder wer es gerne dynamischer möchte 2Fight Cham oder Richtung Luzern da gäbe es noch den Box Club Root.

 

Weitere Boxschule Schulen kann man unter Liste Kampfsport Schulen der Region Zug finden.

By Jetmir Behluli www.kampfsport-zug.ch